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Parteiausschlussverfahren - Druckversion

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Parteiausschlussverfahren - okotok - 04.11.2013 14:36

Zitat: Und hiermit gebe ich mein heiliges Versprechen, dass meine Bemühungen, Frankenberger zu stoppen durch kein Parteiausschlussverfahren gebremst werden.
Wenn schon bei F.S. die Vernunft fehlt, hoffe ich auf einen vernünftigen Spruch im heutigen Verfahren ...



Edit: Fehler bei Zitierfunktion beseitigt. Michael M.


RE: Parteiausschlussverfahren - Halali - 06.11.2013 01:11

Sieht so aus, als ob wir den Felix bald los sind. Ob die ÖDP das Thema damit los wird, werden wir sehen, denn der Kerl scheint sehr hartnäckig zu sein. Denn in der Google- Presseschau steht das schon! Vielleicht wäre das Thema schon längst ruhiger, hätte der Vorstand weiter auf das Aussitzen gesetzt. Helmut Kohl hat es doch vorgemacht, die die "Arroganz der Macht", wie Staratschek das nennt, also das Aussitzen von kritischen Anfragen der beste Weg ist. Warum eigentlich ist der Vorstand davon abgewichen. Ohne Antrag auf Parteiausschluss keine Erwiederungen und weitere Reaktionen! Hat der Staratschek den Vorstand mürbe gemacht? Merkt der Vorstand nicht, dass er genau das tut, was der Staratschek anscheindend will? er will das Thema in der Diskussion halten und da ihm der Vorstand sehr behilflich bei. http://www.stadtnetz-radevormwald.de/article56809-2075.html . Aber auf, Okotok hat die jagd eröffnet! Und Staratschek hat es mal wieder in mein Postfach und in die Presseschau von Google gebracht. https://www.google.de/search?aq=f&hl=de&gl=de&tbm=nws&btnmeta_news_search=1&q=%C3%B6dp&oq=%C3%B6dp&gs_l=news-cc.3..43j43i53.246431.247087.0.247548.3.2.0.1.1.0.147.176.1j1.2.0...0.0...1ac.1.o7nuzSYZHJI


RE: Parteiausschlussverfahren - Michael M(ittelstädt) - 06.11.2013 07:19

Man muss m.E. unterscheiden
- die Frage, ob die MD-Aktion und die zugehörige ÖDP-Unterstützung inhaltlich das Grundgesetz verändern wollte,
- die Frage, ob es parteiintern satzungsgemäß gelaufen ist,
- die Frage, ob die ÖDP eine normale Partei mit normalen Fehlern von Menschen sein darf,
- die Frage, ob durch die Aktion und die ÖDP-Beteiligung irgendetwas real geschehen ist, was das Grundgesetz gefährdet,
- die Frage, ob das Handeln von Herrn St. parteischädigend ist.


Für mich sind Herr Frankenberger und Herr Staratschek sehr ähnlich. Der eine inszeniert sich in seinem Buch als "christlicher Politrebell", der andere als christlich motivierter Widerstandskämpfer für das Grundgesetz. Beide polarisieren.

Nachtrag: http://viertuerme.blogspot.de/2013/11/ade-du-mein-lieb-heimatland-zur.html


RE: Parteiausschlussverfahren - Gast - 07.11.2013 03:53

Hinweis: dieser Beitrag ist von F. Staratschek eingestellt worden (siehe ganz unten, d. Mod.)
Zitat:Man muss m.E. unterscheiden
- die Frage, ob die MD-Aktion und die zugehörige ÖDP-Unterstützung inhaltlich das Grundgesetz verändern wollte,

Was Mehr Demokratie selber will, ist schwer zu ermitteln. Aber sie wollen eine Volksabstimmung, durch die wir unser Grundgesetz verlieren können, auf dessen Boden die ÖDP laut Satzung steht und das man laut Grundgesetz nicht hoch genug schätzen kann. Darf die ÖDP riskieren, was ihr Fundament ist und was sie hoch achten soll? Darf eine Partei nicht nur Volksentscheide aktiv fordern, die etwas verbessern wollen im im Sinne der Ziele der Partei ausgerichtet sind?

Zitat: - die Frage, ob es parteiintern satzungsgemäß gelaufen ist,

Frankenberger sagt es doch in seinem "Tätigkeitsbericht" von Erding (November 2012), dass er das nicht dem Parteitag vorgelegt hat und es daher nie zu einer Beschlusslage gekommen ist. Und es wäre auch fraglich, ob bei akuter Satzung und Grundsatzprogramm so eine Aktion per BPT- Beschluss unterstützt werden kann? http://viertuerme.blogspot.com/2012/10/der-bundesvorstand-der-odp-hat-einen.html

Zitat: - die Frage, ob die ÖDP eine normale Partei mit normalen Fehlern von Menschen sein darf,

Es geht doch hier nicht um Fehler machen, sondern um das verweigern von Rechenschaft auf Anfrage eines Mitgliedes. Fehler passieren immer, wenn man etwas tut. Wenn man aber gezeigt bekommt, dass eine Aktion nicht zu Satzung und Grundsatzprogramm der ÖDP passt und da keine Erklärung kommt, wie das doch der Fall sein soll und wenn Falschaussagen ständig wiederholt werden, obwohl man über deren Falschheit informiert wurde, dann ist das kein Fehler mehr, dann ist das entweder das Zeugnis für eine verlogene oder eine krankhaft unbelehrbare Person. Man zeige mir eine inhaltliche Reaktion von Frankenberger auf meine Ausführungen!

Zitat: - die Frage, ob durch die Aktion und die ÖDP-Beteiligung irgendetwas real geschehen ist, was das Grundgesetz gefährdet,

Die Desinformation der Öffentlichkeit und die Umleitung des Anti- ESM- Widerstandes gegen das Grundgesetz sind eine Gefahr. und wenn die ÖDP auf der Aufkläererseite wäre, wären die Chancen geringer, dass die Gefährder des Grundgesetzes Erfolg haben. Warum wurde zur Bundestagswahl die so wichtige europapolitische Petition von Dr. Buchner todgeschwiegen? http://oedpbergischland.blogspot.de/2013/05/odp-kein-eu-miklitar-und-keine-eu.html

Zitat: - die Frage, ob das Handeln von Herrn St. parteischädigend ist.

Hier kommt es darauf an, wie man Parteischädigung definiert. Wenn es nur um das Erscheinungsbild nach außen geht oder um die innerparteiliche Friedhofsruhe, dann habe ich parteischädigend gewirkt. Wenn es aber um die Authentizität der ÖDP geht, das sich Programmaussagen im politischen Handeln widerspiegeln, dann hat Frankenberger wie bisher kein anderer der ÖDP geschadet. Denn das Programm wird zur Makulatur, wenn es nicht Leitlinie für das Vorstandshandeln ist. Man kann auch mit schlechter Politik Erfolg haben, sonst häten wir nicht so eine Bundeskanzlerin und so einen Heruasforderer von der SPD. Es kommt bei der Schädigung der ÖDP nicht darauf an, ob die subjektiv erkant wird, sondern nur, ob die objektiv gegeben ist. Der von außen schönste Baum kann überraschend umfallen, wenn er für die Augen verdeckt, von innen morsch ist. Ohne Programmtreue ist die ÖDP innen morsch!

Zitat:Für mich sind Herr Frankenberger und Herr Staratschek sehr ähnlich. Der eine inszeniert sich in seinem Buch als "christlicher Politrebell", der andere als christlich motivierter Widerstandskämpfer für das Grundgesetz. Beide polarisieren.

Politiker müssen sich immer in Szene setzen und dabei gegen eine Empfehlung der Bibel verstoßen, die eigenen Taten nicht nach vorne zu stellen, weil Gottt auch das verborgene sieht. Die Frage ist, mit welchen Mitteln und welchen Wahrheitsgehalt man sich in Szene setzt und mit welcher Bereitschaft, Kritik anzinehmen. So habe ich z.B. in meiner Erwiederung von Amtsanmaßung geschrieben, was juristisch falsch ist, es liegt allenfalls eine Kompetenzüberschreitung vor. Darauf haben mich andere hingewiesen und ich bin für solche Hinweise immer dankbar.

Man errinere sich, dass im vorletzetn ÖDP- Forum ragen an Frankenberger gestellt wurden von mehreren Forenteilnehmern, die er nicht beantwortet hat.

Ein Schriftwechsel von mir und Frankenberger:  http://viertuerme.blogspot.de/2012/10/eine-frage-und-ruckantwort-auf-den.html


RE: Parteiausschlussverfahren - Gast - 11.11.2013 18:22

Grüß Gott!

Kann mir jemand freundlicherweise sagen, warum der Text #4 nicht von Hr. Staratschek selber eingestellt wurde, warum forum-admin den Text bearbeitet hat und was dabei evtl. verändert wurde?

MFG


RE: Parteiausschlussverfahren - rjmaris - 11.11.2013 18:45

an "Gast": Herr Staratschek hat den Beitrag #4 selber eingestellt (zumindest war der Text da, als ich den vorfand). Er hat sehr wahrscheinlich nur vergessen, seinen hier bisher konsequent genutzten Real-Namen in Forumsbeiträgen einzugeben. Ich habe lediglich den kursiv angegebenen Hinweis oben eingefügt, damit dem Leser/in auf ähnlicher Weise über dem Autor im Klaren ist, als wenn der Name links neben dem Beitrag stünde.


RE: Parteiausschlussverfahren - Ford Perfect - 16.02.2014 09:28

Beitragsinhalt gelöscht.
Bitte beteiligen Sie sich konstruktiv an der Diskussion.


RE: Parteiausschlussverfahren - Jürgen Koll - 16.02.2014 17:16

Ich nehme mal an, dass es bei Ford Perfect um den Ausschluss von Felix Staratschek aus der ÖDP ging. Felix hat jetzt den Schiedsgerichtsspruch bekommen und nimmt hier ausführlich Stellung dazu: Gallileo Gallili die 2: Die Erde ist Zentrum des Universums oder: Wie das NRW- Schiedsgericht einen Parteiausschluss rechtfertigt
Dies ist Teil 1. Die weiteren werden noch folgen...


RE: Parteiausschlussverfahren - Michael M(ittelstädt) - 16.02.2014 17:38

(16.02.2014 17:16)Jürgen Koll schrieb:  Ich nehme mal an, dass es bei Ford Perfect um den Ausschluss von Felix Staratschek aus der ÖDP ging.

Es war in verkürztem SMS-Englisch:
- Dank für den Fisch (M.E zielt das auf den Fisch als Kennzeichnung von sogenannten Trollen)
- Tschüss Felix


RE: Parteiausschlussverfahren - Ford Perfect - 16.02.2014 20:04

Zitat:Es war in verkürztem SMS-Englisch:
- Dank für den Fisch (M.E zielt das auf den Fisch als Kennzeichnung von sogenannten Trollen)
- Tschüss Felix

Fast ...
Im ersten Teil des "Anhalter durch die Galaxys" hinterlassen die Delphine die von den Menschen fehlinterpretierte Nachricht „Macht's gut und danke für den Fisch“ als sie von der Erde fortziehen, kurz bevor sie von den Vogonen zerstört wird, um einer Hyperraum-Umgehungsstraße Platz zu machen. Die Phrase wird seither auch von Science-Fiction-Fans als humorvolle Variante verwendet, um sich zu verabschieden. Felix wird ja auch immer wieder missverstanden, so meint er zumindest ...

Deshalb war dieser Beitrag tatsächlich konstruktiv gemeint und sollte darauf hinweisen, dass das Ausschlussverfahren auf Landesebene abgeschlossen ist. Vielleicht geht der Tanz ja auf Bundesebene weiter.

Einfach hier einen Beitrag löschen, so was ...