inoffizielles Themenforum für die ÖDP

Normale Version: Grüne Illusionen
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"Ausgerechnet die Grünen, die stolz sind auf ihre universelle Fremdenfreundlichkeit, haben vom Eigensinn des Fremden wenig begriffen. Fremdsein, das ist für sie Folklore, das Strassenfest mit einer mehrsprachigen Grussadresse. Sie sind Gefangene ihres europäisch begrenzten Weltbildes, das gerade über das, was am Anderen anders ist, bewusst hinwegsieht. Das wirklich Fremde, der unbedingte Glaube und die fanatische Entschlossenheit, wie sie sich in den Abschiedsbriefen der Attentäter zu erkennen gibt, ist für den Durchschnittsgrünen etwas Vorgestriges, mit dem er als aufgeklärter Zeitgenosse nicht länger zu beschäftigen braucht".

Diese Aussage fand ich bei:
http://www.welt.de/print-welt/article479...ionen.html

Ist zwar von 2001 - aber noch immer aktuell!

als ich unter Bring den Begriff "grüne Illusion" eingegeben habe.
Es kommt da einiges Interessantes an Artikeln.

Beim Besuch einer Buchhandlung habe ich in folgendem Buch geblättert:

https://www.otto.de/p/gebundenes-buch-di...=-23753322

Scheint auch sehr interessant zu sein. Einige Seiten kann man unter: http://www.book2look.de/book/KBWPjjgVKv
lesen.
Hat schon jemand das Buch gelesen und wie sit die Meinung hierzu?
Auch hier darf man nicht pauschalisieren. Wink Es gibt sie, es sind vielleicht nicht viele, aber sie sind da. Z.B. Eva Quistorb:

"Jeder, der es wagte, den Islam nach denselben Maßstäben zu kritisieren wie die mangelnden Reformen im Christentum, wurde bisher schnell der Islamophobie bezichtigt. Man berauscht sich und spiegelt sich in der Verehrung des angeblich Anderen, hängt Multikultiträumen nach, statt nüchtern Alltagsrealitäten zu betrachten und zu versuchen, sie auch zu lösen."

Hier komplett nachzulesen: "Zu viel Political Correctness hat für Verwirrung gesorgt"

Aber auch Cem Özdemir schlug letztes etwas andere Töne an...
Kommentar überflüssig:  Grüne pro Schächten
http://www.domradio.de/themen/fluechtlin...schneidung
@Arno NRW:

Das ist eben die typisch links-liberale postmoderne werte-relativistische Islamophilie. Blinde fanatische globalistische Multi-Kulti Ideologie. Dies zeigt u.a., dass die Existenz der ÖDP mit ihrem Programm als wählbarer Alternative weiterhin dringend notwendig ist. Denn zumindest über ihr Programm, an dem sich auch die anderen Parteien wie bei den Republikanern einiges abschauen und orientieren, hat sie nämlich eben doch einen gewissen Einfluss auf die Bundes- und Landespolitik und den Bundestag. Manche Themen werden auch nur von der ÖDP mit kompententen Alternativvorschlägen benannt und an die Öffentlichkeit getragen.

Das Establishment greift ganz offensichtlich mittlerweile schon zur Wahlfälschung, zumindest bei Linkspartei und NPD ist das im Osten nachweisbar, bei AfD auf Landesebene und bei den letzten Bundestagswahlen und bei den Republikanern in Bayern zumindest in einem Fall sehr wahrscheinlich!

https://www.oedp-forum.de/bb/showthread.php?tid=667


Auch die Beispiele hier in diesem Thread im ÖDP Forum und die Kopp News Online bzw. die Kopp Nachrichten des Kopp Magazins gedruckt und gerade auch Udo Ulfkottes Bücher und Artikel und Politically Incorrect Online mit ihren Meldungen jenseits der neoliberalen postmodernen globalistischen werte-relativistischen islamophilen Mainstream Medien zeigen: Es ist eine unterschwellige Islamisierung mit Sharia Gerichtsbarkeit und Dhimmi System im Gange, mit Zwangs-Patriarchat und heiligem Krieg und gegen die Menschenrechte!

https://www.oedp-forum.de/bb/showthread.php?tid=47

Politically Incorrect

http://www.pi-news.net/


Wirklich keine Islamisierung? Scharia-Polizei wird strafrechtlich nicht mehr verfolgt
Udo Ulfkotte
Stellen Sie sich vor, einige Deutsche würden als Bürgerpolizei durch ein Wohnviertel laufen. Und zwar mit einem absichtlich provozierenden Aufdruck auf den Westen, etwa »National-Polizei«.
 mehr …

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...folgt.html

Gegen Sonderrechte für kulturelle Sondergruppen und gegen die Aushebelung 
des Grundgesetzes und der Menschenrechte und gegen Parallel-Gesellschaften in Deutschland und der zentralistischen Brüsseler EU, die leider gerade in eine Art Räte-Diktatur umgewandelt wird!
Udo Ulfkotte und auch der Publizist Jürgen Elsässer mit eigenem Weblog und als Herausgeber des kritischen Compact-MAGAZINS hatten wohl doch recht!

Zuerst! Patriotisches Magazin für Souveränität und den säkularen Rechts-Staat

http://www.zuerst.de
Die Menschen in Dresden und anderswo gehen auf die Straße,weil sie nicht geführt werden und folgen wollen, sondern weil sie selbst bestimmen wollen, wie ihr Leben und die Gesellschaft aussehen sollen. Warum die beste Demokratie, die Deutschland je hatte, unbedingt grundlegend geändert werden soll, ohne dass sie gefragt werden, finden sie unerträglich. Ich auch.“



So die Preisträgerin des Aachener Friedenspreises VeraLengsfeld in:



http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/d...sdenkenden
Ich habe bisher erst mal den Beitrag von Fleischhauer gelesen, auf dem Frau Lengsfeld sich bezieht. Direktlink: http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...67871.html

Ich finde, dass der Artikel gut und ausgewogen geschrieben ist. Abgesehen dann vom Titel, der zu reißerisch ist. Aber, wie ich das inzwischen erkannt habe: Buchverleger und Zeitschriftenverleger verlangen inzwischen Titeln, die die Aufmerksamkeit erregen. Dass der Autor der Titelbezug im Text auch benennt, ist nicht glücklich.
Am Rest habe ich im Wesentlichen nichts auszusetzen. Seine Kernaussage: Im Osten werden die Flüchtlinge schon deshalb argwöhnisch betrachtet, weil die Gesellschaft sehr stark säkularisiert ist. "Die Remissionierung des deutschen Ostens ist eine Operation, die Jahrzehnte in Anspruch nehmen würde.", schreibt Fleischauer denn auch.

Hingegen die Reaktion von Vera Lengsfeld:
Sie schweift auf, lenkt vom Kern dessen, was Fleischauer gesagt hat ab, und in der Mitte holt sie ein völlig themenfremder Vorgang zum Vorschein, die dazu noch falsch dargestellt ist. Das nehme ich Lengsfeld übel. Es geht um Folgendes:
Zitat:Nur, das ist die Roth, die kürzlich in Hannover mit anderen linken und grünen Politikern hinter einem Riesentransparent: “Deutschland, Du mieses Stück Scheisse” herlief. Wohinein sollen sich die Neuankömmlinge integrieren? In ein mieses Stück Scheisse?
Es gab in Hannover - Internetinformationen ensprechend - keinen Transparent mit dem Text. Es wurde "nur" skandiert. Ein derartiges Riesentransparent gab es in Berlin in einer Demo in Juli, die gegen die deutsche Griechenlandpolitik gerichtet war. Da gab es aber keinen Claudia Roth.

Ich hatte keine Lust mehr "Lengsfeld" zu Ende zu lesen. Nicht nur wegen dieses Punktes, übrigens.
Nachtrag: Zum Thema, welches von Fleischauer angeschnitten wurde, fällt mir einen Zeit-Artikel eines Ifo-Konjunkturforschers ein, den ich vor einigen Tagen gelesen hatte.

Die Kernfrage an Ragnitz lautet: "Nirgendwo sonst bringt Pegida so viele Leute auf die Straße. Wie passt das zusammen?", und zwar wird bezug genommen auf das überdurchschnittliche Wirtschaftswachstum gerade in Sachsen.

Fetzen der Gründe, die Ragnitz sieht:
Zitat:Die Löhne liegen im Osten um etwa 30 Prozent unter den westlichen Werten, die Wirtschaftsleistung pro Kopf auch. Daran ändert auch ein Wachstum von knapp zwei Prozent nichts, wie Sachsen es gerade verzeichnet.

Zitat:Der Aufschwung geht an den Leuten vorbei, die nicht in einer Boom-Stadt leben, schlecht qualifiziert sind oder die falsche Ausbildung haben. Verständlicherweise sind viele dann unzufrieden. Und das wird noch verstärkt durch eine Politik, die gerade in Sachsen gerne das Image eines tollen, innovativen, fortschrittlichen Boom-Landes zeichnet.

Zitat:Die durchschnittliche Arbeitslosenquote liegt im Osten bei 8,5 Prozent, im Westen sind es nur 5,4 Prozent.

Und eine Kernaussage:
Zitat:Sie sind einfach misstrauisch gegenüber der Politik. Vor 25 Jahren wurden ihnen blühende Landschaften versprochen, die bis heute nicht entstanden sind. Die Leute fühlen sich im Vergleich zu den Westdeutschen immer noch als Bürger zweiter Klasse. Jetzt kommen die Flüchtlinge, und um die kümmert man sich – so ist das Empfinden.

Und auch:
Zitat:Allerdings muss man auch sagen, dass gerade bei Pegida viele mitlaufen, die gut situiert sind, zum Beispiel Handwerksmeister, die sich in den vergangenen Jahren einen gewissen Wohlstand erarbeitet haben. Sie sorgen sich um ihr Lebenswerk. Ihr Gefühl ist: Wir haben so lange gekämpft, um uns das zu erarbeiten, und jetzt macht die Politik es uns kaputt, wie es schon einmal nach der Wiedervereinigung geschehen ist.

(ggf. verschiebe ich diesen Beitrag nachher in einen anderen Thread, deshalb bitte Anworten zum eigentlichen Thread-Thema separat schreiben).
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