inoffizielles Themenforum für die ÖDP

Normale Version: Staatschef von Ecuador kritisiert Gender Mainstreaming
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Johannes Resch hat mir auf Nachfrage mitgeteilt, dass seine für die Öffentlichkeit bestimmten Rundmails auch hier im Forum veröffentlicht werden dürfen:

Liebe Parteifreundinnen und -freunde,

anbei ein Link zu einer Rede des Präsidenten von Ecuador, Rafael Correa.
Nach amerikanischer Lesart gilt er als links. 
Interessant ist, dass er leidenschaftlich gegen die Gender-Ideologie Stellung nimmt.

Der Film gibt die Rede mit englischem Untertext wieder.
Auch wer nicht so schnell englisch versteht, kann den Text bequem nachlesen, wenn er jeweils den Film kurz anhält.
Für mich ist interessant, wie er diese Ideologie ablehnt und als Gefahr darstellt, indem er sich auf indianische Traditionen beruft. - Vielleicht sind indigene Südamerikaner tatsächlich weniger anfällig für weltfremde Ideologien unseres verkopften Europas.

 http://www.youtube.com/watch?v=4J7QMXpUt00 

Dazu noch ein Interview mit ihm, in dem er (besonders zu Beginn) Ansichten äußert, die m.E. gut zur ÖDP passen würden:

 http://weltnetz.tv/video/467

Übrigens:
Der jüngste Focus-Artikel "Verrat an der Familie" ist jetzt auch online einzusehen und weiterzuleiten:

http://www.focus.de/familie/erziehung/report-verrat-an-der-familie_id_4165053.html

Freundlicher Gruß

Johannes Resch
Vortrag bei ÖDP- Landesparteitag warb für gender Mainstreaming! Ich bin erstaunt, galt doch gerade der ÖDP- LV- Baden Württemberg hier als besonders kritisch. Die ÖDP- Landesdelegierte Bärbel Fischer antwortet darauf mit einen offenen Brief:  http://www.freiewelt.net/wir-fordern-ein...-10048244/
Ich habe zunächst den offenen Brief gelesen. Das ist beeindruckend geschrieben, vor allen Dingen das erste Drittel. Es ist bemerkenswert, dass solche Worte von einer Frau geschrieben sind.

Das mit der fehlenden Wahlfreiheit haben wir schon in Sachen Erziehungsgehalt feststellen können, wo es doch bevorzugt wird, dass Kinder einige Monate nach Geburt schon in eine Tageseinrichtung kommen.
Auch wenn ich selbst das GM abnlehne, halte ich es für durchaus in Ordnung, wenn ein LV so einen Vortrag zulässt. Auch Bäbel Fischer hatte offensichtlich nichts gegen den Inhalt des Vortrags, sieht ihn nur nich als repräsentativ für das GM in der Realität an. Offensichtlich wurde der Vortrag auch kontrovers auf dem Parteitag diskutiert, der offene Brief wurde auch auf der Homepage des LV BW veröffentlicht. Insgesamt finde ich das ein dehr demokratisches Vorgehen. Mann sollte und muss sich auch mal über den Tellerrand orientieren und auch mal kontroverse Vorträge zulassen. Ich wünsche dem LV BW aber, dass er sich nicht von Frankenbergers Bedenken bei seiner Begrüßungsrede auf dem letzten BPT beeinflussen lässt. Der erwähnte auch kurz das GM und sagte, dass er die Verschwörungstheorien diesbezüglich nicht teile. Auch die durchaus verhaltene und differenzierte Kritik des LV BW am Bildungsplan in BW sah er kritisch. Als Hauptargument ist mir haften geblieben, dass die ÖDP mit politischen Strömungen in Verbindung gebracht werden könnte, von denen man sich doch mühsam distanziert habe. Die Befürchtungen eines authentischen Politikers eben. Ich wünsche dem LV BW Mut, diese kontroversen Themen anzusprechen und deutlich Stellung zu beziehen. Und wenn das Ergebnis ist, dass man ein GM vertritte und befürwortet, mit dem auch Bärbel Fischer keine Schwierigkeiten hat, aber sehr deutlich und gern auch sehr konftrontativ auf aberwitzige Umsetzungen hinweist, soll mir das recht sein.
Die Zeitung, in der das erschienen ist, ist offenbar (wie man direkt an den Umfragen rechts sehen kann) eine Plattform für Wirrköpfe und ökonomisch völlig inkompetente Blender.
In der Lobbypedia heisst es dazu: https://lobbypedia.de/wiki/FreieWelt.net

Der offene Brief selbst ist aber zumindest in Teilen da völlig anschlussfähig, insbesondere aus dem letzten Teil die Formulierung mit der Alterspyramide:

"Was wir brauchen ist ein Parents-Mainstreaming, indem alle Lebensbereiche auf g e n e r a t i v e Tauglichkeit untersucht werden und Eltern mit Kinderlosen zumindest gleichgestellt, wenn nicht sogar bevorzugt behandelt werden ( da sie seit Jahrzehnten im Gesetz unterrepräsentiert sind ).Ein solches Parents-Mainstreaming hätteFamiliengerechtigkeit zum Ziel und damit die Abschaffung aller Diffamierungen, unter denen Eltern und ihre Kinder seit Jahrzehnten leiden. Hier hat sich unser Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend BFSFJ einen 60-jährigen Dornröschenschlaf genehmigt. Denn es hat nichts unternommen, um das missglückte Adenauer´sche Rentensystem vom Kopf auf die Füße zu stellen. Es hat nicht einmal fertig gebracht, die familienbezogenen Urteile zur Gleichstellung von Familien mit Nichtfamilien aus Karlsruhe umzusetzen. Diesem familien-feindlichen System haben wir zu verdanken, dass sich die Alterspyramide auf den Kopf gestellt hat, dass so viele Frauen ihre dritten und weiteren Kinder abtreiben, dass junge Leute unser Land verlassen, weil sie in Deutschland keine Perspektive für Familie sehen."

Man braucht eigentlich nicht besonders intelligent zu sein, um zu verstehen, dass die schöne Alterspyramide deswegen kaputt ist, weil die Menschen heute einfach viel älter werden und wir in Europa lange keinen richtig großen Krieg (oder eine große Seuche etc.) hatten.
Die Beibehaltung der "klassischen Alterspyramide" würde uns in kürzester Zeit wegen der enormen Überbevölkerung in noch krassere kriegerische Konflikte stürzen und uns dazu noch größere Umweltprobleme verschaffen.

Das dahinter stehende Menschenbild, dass der Wert von Menschen an ihrer Vermehrungsquote festgemacht wird (wie bei der Viehhaltung), ist in der Tat in bestimmten politischen Strömungen zu Hause, mit denen die ÖDP eigentlich nichts mehr zu tun haben wollte.
Frankenberger hin oder her und Gender Mainstreaming hin oder her.
Das sehe ich nicht so krass, wobei die Bevölkerungsentwicklung in der Tat ein Problem ist. Wächst die Bevölkerung zu stark, bekommen wir die angesprochenen Probleme, bleiben Kinder aber weitgehend aus, ist das auch nicht unproblematisch. Ich habe Bärbel Fischers Brief nicht so gelesen, dass sie zur expansiven klassischen Bevölkerungspyramide zurück will (kritischer sehe ich ihre Behauptung bezüglich der angeblich gehäuften Abtreibung dritter und weiterer Kinder oder der Auswanderung von jungen Menschen zwecks Familiengründung). Tatsache ist aber, dass in Deutschland die Geburtenrate unter der Sterberate liegt, die Bevölkerung also (ohne Einwanderung) abnehmen würde. Ich finde es daher schon wichtig, dass der Staat gute Rahmenbedingungen für Familiengründungen schafft. Eine Frage, auf die ich aber keine Antwort habe: Wie hält der Staat die Bevölkerungszahl auf einem einigermaßen ausgeglichenen Niveau mit einer guten Altersstruktur, die Probleme in beiden Richtungen weitgehend ausschaltet? Ohne nicht akzeptable Eingriffe des Staats in das Privatleben kann ich mir das kaum vorstellen. Die will ich aber nicht.
Ich stimme also zu, dass die klassische Pyramidenform der Altersstruktur auf Dauer nicht tragbar ist. Die Urnenform, die wir heute haben (und in der man schön die Dellen des ersten und zweiten Weltkriegs in Form von Geburtenlücken sehen kann), bereitet aber auch Schwierigkeiten. Die stationäre Form ist die erstrebenswerte, aber nur schwer zu erreichende Form.
Will man die Bevölkerung in Deutschland stabil halten, muss die Geburtenrate steigen. Ist man der Meinung, dass ein Bevölkerungsrückgang ökologisch sinnvoll sei, muss man überlegen, wie man die dann anfallenden Probleme lösen kann. Die sinkende Bevölkerungszahl durch verstärkte Einwanderung zu kompensieren, schafft ebenfalls Probleme.
Ich würde nicht so weit gehen und eine Familienpolitik, die die Geburtenrate steigern und wieder über die Sterberate bringen möchte, gleich mit rechtsextremen Gedankengut in Verbindung bringen oder ihr vorwerfen, dass sie den Wert des Menschen an dessen „Vermehrungsquote“ festmacht. Es geht dabei auch um Fragen wie „Wer pflegt mich im Alter?“, „Wer zahlt meine Rente?“ (so es sie denn dann überhaupt noch gibt). Wer hat dafür welche Leistung erbracht und wie können wir diese Leistung gerecht honorieren? Wer soll welche Lasten tragen? Da kann man unterschiedlicher Meinung sein. Aber bitte nicht gleich mit „rechts“ kommen...

Davon losgelöst gibt es dann noch die Frage über Sinn und Unsinn von Gender Mainstreaming. Ich finde die Grundannahmen des GM, so wie ich sie gelesen habe, falsch.

Siehe auch:

Der neue Mensch

Biologen widersprechen Gender-Theorie
Ein interessantes Vortragsvideo. Authentische Politiker sollten Mut haben, sich sowas wie Gender Mainstreaming zu widersetzen. Denn das wurde hinter vielen Fassaden von Oben eingeführt und es gab nicht im Ansatz ein "Volk entscheide". http://gloria.tv/media/PQoXmesAwzc 

Allerdings zitiert der Referent einige Aussagen. über die sich Christine Stankus aus meiner Sicht sehr seltsam geäußert hat. http://viertuerme.blogspot.de/2014/08/di...n-und.html 

Immerhin scheint es Frau Stankus nicht um Dialog, sondern um Mission zu gehen, wenn Sie über mich an ÖDP- Mitglieder schreibt: 

"Der Email-Kontakt ist daran gescheitert, dass er mich mit seinen Exegesen meiner Zeilen überfordert hat (schreibst du ihm einen Text, schreibt er dir zu jeder Zeile einen ganzen Abschnitt zurück).
Er wird meines Erachtens kaum zur Einsicht kommen." 


Auch wenn man eine Überzeugung hat, zu der man steht, muss man sich in einem Dialog immer der Möglichkeit aussetzen, dass die eigene Sichtweise erschüttert oder widerlegt wird. Diese Aussage dürfte sich auf den Verlinkten Text beziehen, wo ich den Aussagen von Stankus antworte und dazu einiges recherchiert und verlinkt habe. Stankus ist im Landesvorstand Baden Württemberg und jetzt neu im Bundesvorstand und es würde mich nicht wundern, wenn sie dort im Sinne von Gender Mainstreaming agiert und daran arbeitet, dass es keine Aufrufe seitens der ÖDP gibt, zu Elterndemos zu gehen. Der Vortrag beim Landesparteitag könnte im Sinne so einer Gender Strategie stehen. Sie ist da auch im LAK Bildungspolitik, so dass sie an zentralen Stellen die Fäden ziehen kann.
Ehrlich gesagt habe ich mit GM bislang kaum befasst, verspreche mir davon auch nicht viel. Nach meiner Auffassung ist bekanntlich das zentrale Problem die finanzielle Ermöglichung der Sorgearbeit bzw. aller gesellschaftlich notwendigen Tätigkeiten, die sich nicht marktförmig organisieren lassen.
Wenn dies einmal geschehen ist (mithilfe eines Bedingungslosen Grundeinkommens), werden alle Konflikte zwischen Geschlechtern und Generationen auf einer ganz anderen Ebene diskutier- und lösbar.
Siehe auch http://www.feministisches-institut.de/carerevolution/ (wobei ich der These widerspreche, dass da Mindestlöhne irgendetwas dazu beitragen können: https://www.grundeinkommen.de/05/07/2013...t-ist.html )

Zur Bevölkerungsstruktur:
Ich halte diese für weitgehend irrelevant. Die Zukunftsfähigkeit einer Gesellschaft entscheidet sich daran, wie gesund und wie (gut aus-)gebildet die Bevölkerung ist. Die Größe der Bevölkerung (mithin auch Wachstum/Schrumpfung derselben) ist relevant für die industrielle und militärische Schlagkraft nach außen. Stabilität der Gesellschaft wird nicht durch Wachstum (oder Stagnation) gewonnen, sondern nur durch gute Gesundheits- und Bildungspolitik in Kombination mit Sozialer Sicherheit und Partizipativer Demokratie (wie auch immer man es bezeichnen will: dass die Menschen politisch nicht ohnmächtig sind).
Es geht darum,
- sich wirtschaftlich und kulturell (heißt auch: technologisch) weiterzuentwickeln - Produktivitätsfortschritte können einen Rückgang der einsetzbaren Arbeitskraft leicht kompensieren.
- große gesundheitspolitische Probleme schnell in den Griff zu bekommen, dabei geht es heute hauptsächlich um die Nichtübertragbaren Krankheiten ( http://www.euro.who.int/de/health-topics...e-diseases )*
Dass wir alle im Alter gepflegt werden müssen, ist nicht gottgegeben, sondern hat sehr viel mit individueller Lebensführung und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zu tun, zu letzteren zählt dann auch das Verheizen für kurzzeitige Profite sowie die Anpassung von Menschen an die Bedürfnisse der Industrie statt andersherum (wie auch z.B. das Ideal der autofreundlichen statt der menschenfreundlichen Stadt etc.)
siehe auch http://www.psychosoziale-lage.de/

Gesellschaften, die einfach nur jung sind, sich aber nicht durch Bildung, Gesundheitsvorsorge und funktionierende Demokratie auszeichnen, sind nicht wirklich zukunftsfähig, sondern potentiell sogar eine Gefahr nach außen, weil ihre Individuen wenig zu verlieren haben und der Zusammenhalt oft nur über die Bekämpfung eines gemeinsamen Feindes (außen oder auch im Inneren) aufrecht erhalten werden kann - die Verführbarkeit durch menschenverachtende Ideologien, Parteien, Politiker und Konzerne steigt und kostet am Ende Geld und Menschenleben.*

Es ist bezeichnend, dass jene, die öffentlich "die demographische Katastrophe" thematisieren bzw. eine Steigerung der Geburtenrate fordern, eigentlich nie zu den wirklich entscheidenden Fragen wie Gesundheitsprävention, Bildung, Demokratie und Soziale Sicherheit äußern. Das gilt auch für die entsprechenden Leute in der ÖDP, jedenfalls habe ich nie bemerkt, dass sie sich in diesen Feldern engagiert hätten.

"Rechts" oder "links" finde ich auch nur eingeschränkt hilfreiche Vokabeln, um politische Positionen zu beschreiben.
Wer aber seine Möglichkeiten einsetzt, um für eine Erhöhung der Geburtenrate zu trommeln und die wirklich wichtigen Dinge für sowohl die Individuen als auch eine zukunftsfähige Gesellschaft ignoriert (oder sogar dagegen arbeitet), der verfolgt in meinen Augen einen menschenverachtenden Politikansatz.
Durchaus vergleichbar ist für mich die Forderung nach mehr Einwanderung aus "demographischen Gründen". Auch diese Politik ist menschenverachtend, weil sie die Situation der betroffenen Individuen und Gesellschaften (also auch die der Ursprungsländer) ignoriert und zur der Lösung der Probleme letztlich nichts beiträgt bzw. sie u.U. sogar erschwert.

*Da ich gerade die 12. Deutsche Konferenz für Tabakkontrolle besucht habe, sei daran erinnert, dass die Tabakepidemie weltweit weiter auf dem Vormarsch ist und in diesem Jahrhundert vermutlich bis zu 1 Mrd. Menschen töten wird. Damit verbunden sind auch gigantische wirtschaftliche Kosten, Umweltzerstörungen und negative soziale Effekte wie die Steigerung der Armut und Zerstörung von Bildungschancen.

Ute Plass

Mit einer sog. Gender-Ideologie Ängste zu schüren hat etwas Possenhaftes und lenkt lediglich von den eigentlichen Übeln dieser Welt ab.
Z.B. gehört laut und vernehmlich ausgesprochen und debattiert, dass die derzeitigen Kriege Männerkriege sind und warum das so ist?!
Wo bleibt der notwendige Aufschrei von Männern und Frauen über
diese menschenfeindliche und tödliche Praxis?
@Ute Plass:

Die aufgeworfene Fragestellung gehört eigentlich in einem separaten Thread. Mal sehen, ob mehr Leute darauf reagieren, dann verschiebe ich diesen in einem neuen Thread.

Ich wehre mich als Mann entschieden dagegen, dass Kriege Männerkriege sind. Zwar ist es so, dass Kriege in der Regel von Männern ausgeführt werden, weil - nun ja - Männer körperlich eher für Strapazen eines Krieges gerüstet sind, der Gleichmacherei der Gender-Ideologie widersprechend...

Ich halte dagegen, dass Männer in der Regel mit wenig zufrieden sind, würden sie alleine leben. Ich behaupte voll krass, dass Frauen in der Regel wesentlich mehr Wert auf materieller Wohlstand und Komfort legen (Männern haben es vielleicht mit Autos, aber damit habe ich wiederum nichts am Hut). Es sind in der Regel Frauen, die z.B. an Kaufsucht leiden. Die Genderideologie will so etwas nicht wahr haben, klar.

Ich bin mir bewusst, dass ich vielleicht etwas provokant postuliere, aber ich will die Diskussion darüber entfachen. Es gibt oft Kriege wegen Ressourcen. Ressourcen, die eher nicht streitig gemacht werden, wenn die Welt aus lauter Männern bestünde (s.o.). Aber wenn Männer ihre Frauen lieben, unterstützen sie die materiellen Wünsche der Frauen. Oder verteidigen sie sie gegen Bedrohungen (so auch in der Tierwelt, meine ich).
Eine komplizierende Einschränkung: Männer - Genderideologie hin oder her - sind eher mit Machtdenken behaftet, also würden von da aus durchaus Kriege entfachen, auch ohne Frau.
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